Das letzte Atomkraftwerk des Energieanbieters EnBW geht 2022 vom Netz. Und auch in der Kohle sieht der Konzern keine Zukunft mehr. Wie sehen die Pläne von Deutschlands drittgrößtem Energieversorger aus?
Beim Energieverbrauch soll der Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 bei 18 Prozent liegen. Das schreibt eine EU-Richtlinie so vor. Deutschland wird das Ziel nicht erreichen, so das Ergebnis einer Studie. Demnach liegt das Hauptproblem im Wärme- und Verkehrssektor.
Die durchschnittlichen Stromkosten liegen über dem dafür vorgesehenen Anteil beim Hartz-IV-Regelsatz, zeigt eine Analyse von Verivox. Weil Strom in Ostdeutschland teurer ist, betrifft das die Empfänger von Arbeitslosengeld II dort am stärksten.
Im Londoner Abwasserkanal ruht ein gigantischer Fettberg. Aus dem 250 Meter langen Abfallhaufen aus Windeln und Kochfett sollen 10.000 Liter Biodiesel entstehen, sagt das Wasserversorgungsunternehmen Thames Water.
Die Deutsche Umwelthilfe hat wieder die Dienstwagen der Minister auf ihre Klimaverträglichkeit hin geprüft. Ganz weit oben auf der Liste stehen Umweltministerin Barbara Hendricks und Verkehrsminister Alexander Dobrindt. Die schmutzigsten Autos werden von Ministern des Justiz- und Wirtschaftsministeriums gefahren.
Über 1.200 neue Stromladesäulen für Elektroautos will Energiekonzern Innogy unter anderem in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz errichten. Für den Ausbau des Tankstellennetzes erhält das Unternehmen Fördergelder vom Staat.
Die Geothermieanlage im oberbayerischen Poing wird vorerst außer Betrieb genommen. Als Begründung nannte die Bayernwerk AG die wachsende Verunsicherung in der Bevölkerung. In den vergangenen Monaten war es zu leichten Erdbeben gekommen.
Auf der IAA gibt es auch außergewöhnlichere Elektroauto-Modelle zu sehen. Forscher der Universität München etwa haben das aCar entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse in Afrika ausgelegt sein soll. Dabei handelt es sich um einen elektronisch betriebenen, offenen Pritschenwagen.
Bezüglich der belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel wurden erneut Warnungen laut. Diesmal empfehlen Wissenschaftler der Universität Löwen, zwei Kraftwerksblöcke abzuschalten. Erneut geht es dabei um die vielen Risse in den Reaktorbehältern.
Kurz vor der IAA kündigen die deutschen Autobauer an, in Sachen E-Autos eine gewaltige Schippe draufzulegen. VW etwa will in den nächsten acht Jahren 80 neue Autos mit elektronischen Antrieb präsentieren. Eine Abkehr vom Diesel scheint erstmal nicht in Sicht.
Die Stromversorgung in Deutschland war auch 2016 wieder sehr zuverlässig. Angaben der Bundesnetzagentur zufolge gab es weniger wetterbedingte Ausfälle als 2015. Im Schnitt fiel der Strom je Verbraucher für 12,8 Minuten aus.
Die größte Windenergiemesse des Jahres, die "Husum Wind", rückt das nordfriesische Husum ins Zentrum der Branche. Rund 650 Aussteller und 18.000 Besucher werden erwartet. Die Messe findet alle zwei Jahre statt.
Das Klimaschutzziel wird einer aktuellen Studie zufolge nicht nur leicht verfehlt, sondern mit großem Abstand nicht erreicht. Nach dem offiziellen Ziel soll der CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent gesenkt werden. Realistisch sind laut Analyse eher 30 Prozent.
In Stuttgart herrscht dicke Luft - wegen der hohen Stickoxid-Werte und der damit zusammenhängenden Diskussionen um ein mögliches Fahrverbot für alte Diesel und Benziner. Ein aktuelles Gerichtsurteil sorgt für neuen Druck bei der Landesregierung.
Zum zweiten Mal werden Castoren auf einem Spezialschiff vom Kernkraftwerk Obrigheim nach Neckarwestheim verschifft. Auch für diesen zweiten Transport wurden bereits Protestaktionen von Gegnern angekündigt.
Wer Windkraft produzieren will, der hat zumindest von den Naturgegebenheiten her in Großbritannien ausgezeichnete Erfolgsaussichten. Das haben auch viele deutsche Firmen erkannt und in Projekte investiert. Nach der Brexit-Entscheidung macht sich Unsicherheit breit.
Die Suche nach einem Endlager in Deutschland wird am 5. September wieder begonnen. Dafür zuständig ist dann offiziell die neugegründete Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Bis 2031 soll der Standort gefunden sein.
Einer Studie zufolge sind die meisten Diesel auf der Straße deutlich schmutziger als bei den bisher durchgeführten Labortests. Durchschnittlich stoßen demnach Euro-6-Diesel sogar 4,5 Mal mehr Stickoxid aus, als die Norm vorgibt.
Greenpeace geht mit den Verbrennungsmotoren streng ins Gericht und hat dazu auch eine neue Studie vorgelegt. Demnach müssen Diesel und Benziner bis 2025 verschwinden, um die Klimaziele zu erreichen. Unter anderem fordert die Organisation, Autofahren durch höhere Kosten unattraktiver zu machen.
Lampen, Heizungen und Türschlösser: Immer mehr Geräte lassen sich mit dem Smartphone steuern. Die Smart-Home-Technologien bringen viele Vorteile, Kritiker sehen aber auch Gefahren. Forschern gelang es, die Lampen mehrerer Hersteller zu manipulieren.

Entscheidungen können vieles bewirken!

Viel kann man nicht darüber diskutieren. Da eine Entscheidung gefallen ist sollte man sie doch erstmal abwarten. Man kann doch nur darüber spekulieren welche Auswirkungen, welche Vorteile und welche Nebenwirkungen das ganze haben wird. Fakt ist, um darüber zu diskutieren sollte man sich auch die Informationen und Fakten anschauen die dazu beigetragen haben.

Es ist ja nicht das erste Mal das die Stadt Aurich ein Unternehmen mit Steuergelder und interne Absprachen so aus dem Boden stampft. Diesmal haben sich die Herrschaften im Rathaus einen soliden Partner ausgesucht. Oder ist das eher umgekehrt der Fall?

Aber wie man unschwer erkennen kann ist die Objektivität der Entscheider eine reine Sache der Betrachtungsweise. Die PKF mag wohl ihre Punktesystematik zwar recht gut durchdacht haben, doch über die Zweideutigkeit der Beurteilung haben Sie sich wohl nicht weiter Gedanken gemacht. Es wird zwar viel um Arbeitsplätze diskutiert. Richtig so! Ist aber diese Diskussion auch ernst gemeint und vor allem auch zur Ende durchdacht?

Auch jede Entscheidung sollte gut überlegt sein. Einer juristische Überprüfung ist heutzutage schon fast zur Normalität geworden. Natürlich ist der Verlust der Konzessionen einen starker Rückschlag, jedoch viel mehr geht es hier um das ehemalige Eigentum der Bürger, um das Netzsystem. Wie werden die Netze weiterhin gewartet. Wenn man sich die Zahlen der Stadtwerke Aurich anschauen wird, ist das nicht wirklich beruhigend. Gleichzeitig haben sich die Entscheider wohl kaum Gedanken über die möglichen Bewegungen am Energiemarkt gemacht - hier nur unsere persönliche Meinung dann hätten Sie sich mit der Tarifpolitik der beiden Kontrahenten beschäftigen müssen. Daraus hätte man doch deutlich die entsprechende Vor- und Nachteile einer solcher Entscheidung ausmachen können. Es wird viel mit grün gemachter Graustrom seitens der Stadtwerke geworben, nur vergisst man scheinbar dass andere Anbieter einen 100% Grünstrom zu recht günstigere Konditionen anbieten.

Die EWE hat das scheinbar besser kalkuliert. Die Tarife sind auch hier vor einige Monate strategisch angepasst worden. Wenn die Funktion des Grundversorgers entfällt, warten Tarife mit wirklich unschlagbaren Konditionen auf die Kunden. Also ist die Spannung doch bis zum Schluss

Für unsere Kunden hat eine solche Veränderung keine Auswirkung. Wir freuen uns, dass unsere Kunden von den freien Energiemarkt profitiren können, die Vorteile geniessen und sich entspannt zurück legen können. Wenn auch Sie diese Vorteile kennenlernen möchten dann melden sie sich ! Wir beraten Sie gerne und unverbindlich.

Strompreis Entwicklung 2017

Die Strompreise werden sich nach aktueller Einschätzung nach oben verändern, d.h. die Stromkosten für Verbraucher werden im Jahr 2017 steigen. Aktuell haben rund 250 der mehr als 830 Energieversorger aus dem Bundesgebiet für Januar 2017 steigende Strompreise angekündigt. Im Durchschnitt verteuern sich die betreffenden Tarife um 3,6 Prozent. Für eine vierköpfige Familie mit einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden ergeben sich dadurch Mehrkosten von etwas mehr als 40 Euro im Jahr.

Von den bislang angekündigten Strompreiserhöhungen sind rund 5,6 Millionen Haushalte betroffen. Die Mehrzahl der Stromanbieter hat sich bislang noch nicht zu etwaigen Preissteigerungen geäußert. Immerhin: 20 Unternehmen senken ihre Preise auf Grundlage der in den vergangenen Jahren stark gefallenen Großhandelspreise für Strom.

Alle Stromanbieter, die ihre Preise erhöhen, müssen ihre Kunden über die Preiserhöhungen und das Sonderkündigungsrecht hinweisen. In der Regel beträgt die Kündigungsfrist zwei Wochen, sodass Verbraucher schnell handeln sollten.

Die im allgemeinen Strompreis enthaltene EEG-Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien steigt im kommenden Jahr 2017 auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt muss mit Mehrkosten von knapp 20 Euro im Jahr rechnen. Der Anstieg von derzeit 6,35 auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde in 2017 bedeutet ein Plus von acht Prozent und markiert gleichzeitig den bisherigen Höchststand der EEG-Umlage. Zudem werden die Netzentgelte zum Jahreswechsel um rund 10 Prozent erhöht. Einem Durchschnittshaushalt entstehen so Mehrkosten von 23 Euro netto im Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Energie- und IT Unternehmen LichtBlick vorgelegte Analyse der Netzentgelte 25 großer regionaler Netzbetreiber. Damit steigen die Leitungsgebühren für die Verbraucher deutlich stärker als die EEG-Umlage.

Auf der anderen Seite ist aber der Börsenstrompreis in Leipzig so niedrig wie nie zuvor. Sollten die Stromversorger die gesunkenen Einkaufspreise an die Endkunden weitergeben, dann werden sich die Strompreise im kommenden Jahr für Endkunden nicht ganz so stark erhöhen. Tun Sie das nicht, so wird Strom im Jahr 2017 durch die höhere EEG – Umlage sowie die Netzentgelte deutlich teurer.

Erfahrungsgemäß sind die in den letzten Jahren gebeutelten Energiekonzerne aber nicht sonderlich daran interessiert, Preise nach unten zu korrigieren. Insofern ist ein geringerer Strompreis 2017 unwahrscheinlich. So sind die sinkenden Börsenstrompreise auch in den vergangenen Jahren nicht in vollem Umfang beim Kunden ankommen.

Strompreis 2017 – Sinkende Großhandelspreise, steigende EEG Umlage

Die EEG - Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) steigt im kommenden Jahr 2017 auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Derzeit liegt sie bei 6,35 Cent. Die Ursache für den Anstieg liegt laut Agora vor allem in den seit Jahren sinkenden Börsenstrompreisen.

Hintergrund: Die EEG-Umlage gleicht die Differenz zwischen dem Börsenstrompreis und der Einspeisevergütung aus. Die Einspeisvergütung garantiert den Betreibern von Windkraft-, Solar-, Biomasse, Wasserkraft- und Geothermieanlagen eine definierte Vergütung für den auf diese Weise erzeugten Strom. Die Vergütung ist abhängig von Art, Größe und Alter der jeweiligen Anlage. Bis zum 15. Oktober müssen die Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der EEG-Umlage für das kommende Jahr veröffentlichen. Bestätigt sich die Prognose, würde der Beitrag zur Förderung erneuerbarer Energien einen neuen Höchststand erreichen.

Es gilt also:

Je niedriger die Strompreise an der Börse für die Einkäufer, umso höher die EEG-Umlage für die Verbraucher.
Entwicklung der Strompreise 2017 für Privatkunden

Treffen die Prognosen für die EEG -Umlage der Agora Energiewende zu, so käme auf die privaten Haushalte in Deutschland Stand heute eine zusätzliche jährliche Belastung von 1,1 bis 1,4 Mrd. Euro zu. Für eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh bedeutet die EEG - Erhöhung Mehrkosten in Höhe von 44 bis 56 €. Ein Single - Haushalt (2.000 kWh/Jahr) müsste mit höheren Stromkosten von 18 bis 22 € pro Jahr rechnen.

Ein Ausweg bietet nach wie der Anbieterwechsel. Kunden, die noch in einem Grundversorgungstarif sind, können dabei besonders viel Geld sparen. Aufgrund ihrer Funktion als Sicherheitsnetz sind Grundversorgungstarife sind diese Tarife in der Regel automatisch teurer als alternative Stromangebote. Die Grundversorgung bietet zwar den Vorteil kurzer Kündigungsfristen und damit schneller Wechselmöglichkeiten, kostet Haushalte jedoch unnötig viel Geld: Verbraucher, die zum günstigsten verfügbaren Anbieter wechseln, können momentan mehr als 30 Prozent an Stromkosten sparen. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Vergleich der Stromkosten mit dem Stromrechner.

Netzengelte 2017

Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet kündigt an, dass er die Netzentgelte zum Jahreswechsel 2017 um rund 80 Prozent erhöhen wird. Auf der Höchstspannungsebene steigen die Entgelte von 1,09 Cent auf 1,95 Cent je Kilowattstunde, für die Umspannung von Höchst- auf Hochspannung von 1,16 Cent auf 2,07 Cent. Für einen durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalt bedeutet das höhere Stromkosten von rund 30 Euro pro Jahr.

Nach einer LichtBlick-Analyse erhöhen 20 der 25 untersuchten Netzbetreiber zum 1. Januar 2017 ihre Gebühren. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden zahlt im nächsten Jahr 273 Euro netto für Netzgebühren – hinzu kommt die Mehrwertsteuer. Die Netzentgelte machen mehr als ein Viertel des Strompreises aus und sind damit der größte Kostenblock auf der Rechnung der Verbraucher.

Weltmarktpreise für Strom, Kohle, Öl und Gas sind gesunken

Die Jahresauswertung für 2016 zeigt, dass sowohl die Weltmarktpreise für Kohle, Öl und Gas gesunken sind als auch die Strompreise an der Börse. Dies hat sich jedoch auf den Haushaltsstrompreis in Deutschland nicht ausgeschlagen. Er übersteigt 2017 die Marke von 30 Cent pro Kilowattstunde.

"Bleibt das System der Abgaben und Umlagen wie es ist, so ist bis 2023 ein weiterer Anstieg der Strompreise absehbar", prognostiziert Dr. Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende. "Erst danach kommen die "Ernte-Jahre" der Energiewende. Nach der Bundestagswahl sollte die Energiepolitik daher das System der Steuern, Abgaben und Umlagen auf Energie komplett überarbeiten. Denkbar wäre es etwa, die Stromkosten zu senken, und die Abgaben und Umlagen auf klimaschädliche Energieträger wie Kohle, Heizöl, Diesel, Benzin und Gas zu verlagern."

Steigende Umlagen: Was Stromkunden jetzt machen sollten

Sowohl die EEG-Umlage als auch die Netzentgelte – und damit zwei zentrale Bestandteile des Strompreises für Privathaushalte – steigen 2017 spürbar. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden zahlreiche Energieversorger ihre Preise zum Jahreswechsel oder im kommenden Frühjahr für Millionen von Kunden im gesamten Bundesgebiet erhöhen.

Unser Tipp: Mit einem Stromanbieterwechsel können Betroffene die Preisschraube jedoch durchaus lockern – und das rät aktuell auch die Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Ziel erreicht!

Es sind gerade mal neun Monate vergangen seit dem wir unser Ziel fest definiert haben: „Finde ein Kunde und ermögliche eine 30%-ige Senkung seiner Betriebskosten!“. Manchmal belächelt, oder sogar auch als unrealistisches Vorhaben abgetan, haben wir uns daran gehalten und weiterhin unser Ziel verfolgt.

Für ein solch junges Unternehmen wie unseres, scheinbar eine unlösbare Aufgabe. Unser Durchhaltevermögen, die Vision des machbaren als auch unser Potenzial wurden stets auf eine harte Probe gestellt. Gerade in dem Bereich der Energiekostenoptimierung ist einen ständigen Wandel, eine Bewegung, eine Entwicklung des Marktes immer aktuell. Dazu kommen noch weitere Faktoren wie Netzbetreiber oder politische Entscheidungen und die Vielfallt der Anbieter und der Verträgen dazu.

Uns war bewusst, diese Aufgabe ist wie ein Berg. Also war die Devise, den Berg zu erklimmen und die schöne Aussicht des Erfolges zu genießen.

Nun haben wir es geschafft, und der Erfolg gibt uns Recht.

Unser Kunde, ein mittelständisches Unternehmen.

 

Wie man an dem Beispiel ersehen kann werden hier zwei unterschiedliche Preissysteme verglichen. Der „Versorger Alt“ hat ein Monatsaktuellen Preissystem angeboten. Als Berechnungsgrundlage wird hier der Preis aufgrund statistischen Werten der letzten 12 Monaten berechnet. Eine klare Preisgarantie für die Vertragslaufzeit gibt es nicht. Der Vorteil sollte in den unterschiedlichen Preisschwankungen liegen. Der Kunde sollte stets von den „grundsätzlichen" Preisfall profitieren. Leider ist dies hier nicht ersichtlich welches Vorteils der Kunde gegenüber einen Fixpreises haben soll, wenn die Kosten höher sind.

Stromanbieter Wechselservice

Stromanbieter Wechselservice löst Verbrauchersorgen und vereinfacht den Anbieterwechsel. Stromkunden profitieren dauerhaft.

Zahlreiche Studien zum Wechselverhalten von Stromkunden haben gezeigt, dass Verbraucher insbesondere drei Probleme beim Anbieterwechsel sehen. Das erste Problem ist die schwierige Auswahl des passenden Stromanbieters, denn mittlerweile gibt es fast an jedem Wohnort über 100 verschiedene Stromanbieter. Das zweite Problem ist der Wechselprozess als solcher. Hier fühlen sich Kunden oft alleine gelassen und manche haben Angst, dass etwas nicht funktioniert und sie am Ende ohne Strom dastehen. Das dritte Problem schließlich liegt im Vergessen von Kündigungsfristen. So ist der neue Tarif auf Grund des Neukundenbonus Anfangs oft sehr günstig, im Folgejahr dann aber häufig teuer. Genau hier setzt der Stromanbieter Wechselservice an.

Problem 1: Intransparenz

Der Anbietermarkt ist intransparent und viele Verbraucher haben schlichtweg auch keine Zeit und Lust, sich mit dem Thema Anbieterwechsel auseinanderzusetzen. Auch sind die in den Tarifrechnern vorgeschlagenen Anbieter den meisten Kunden unbekannt. 58 % der Verbraucher haben Angst vor einem unseriösen Anbieter.

Die Lösung: Vertrauen Sie auf unsere Tarifempfehlung!

Wir empfehlen Verbrauchern den individuell besten Stromtarif. Dazu werden umfangreiche Bewertungskriterien wie Testberichte, Kundenmeinungen, Kundenservice, Sicherheit, Vertragsgestaltung und AGBs ausgewertet. Immobilienverwaltung T.Hauptkorn empfiehlt dem Kunden dann auf Basis eines Algorithmus Stromtarife von Top bewerteten Stromanbietern.

Problem 2: Wechselprozess

Neben der schwierigen Entscheidung für den richtigen Anbieter fehlt vielen Verbrauchern auch die Motivation, sich mit dem eigentlichen Wechselprozess zu beschäftigen. Niemand hat Lust die AGBs und Dateschutzbestimmungen von Energieversorgern zu lesen, manche haben sogar Angst, hinterher ohne Strom dazustehen.

Die Lösung: Wechseln lassen!

Wir übernehmen auf Wunsch den gesamten Wechselprozess und kümmern uns um einen problemlosen Anbieterwechsel.

Problem 3: Kündigungsfrist verpasst.

Ist der Vertrag mit dem Versorger einmal abgeschlossen, so gerät dieser häufig in Vergessenheit. Daher denken viele Verbraucher nicht daran, den Tarif rechtzeitig zu überprüfen und zu kündigen. Häufig ist der neue Tarif im ersten Jahr besonders günstig und zählt im Folgejahr zu den teureren Tarifen. Da aber die Kündigungsfrist dann in der Regel vergessen wurde, ist man ein weiteres Jahr an den Anbieter gebunden und zahlt zu viel.

Die Lösung: Dauerhaft im besten Tarif.
Die Immobilienverwaltung T. Hauptkorn überwacht den Tarif automatisch schickt rechtzeitig eine Analyse mit einer neuen Tarifempfehlung, bevor die Kündigungsfrist abläuft. Auf Wunsch wird ein neuer Wechsel eingeleitet und der Kunde ist damit dauerhaft im besten Tarif.

Wir empfehlen Verbrauchern den individuell besten Stromtarif und bietet einen Rundum – Sorglos Service für das Thema Stromanbieterwechsel sowie eine dauerhafte Tarifüberwachung und Optimierung - und das jedes Jahr aufs Neue. Der Kunde spart dauerhaft.

Der Wechselservice ist damit die perfekte Alternative zu Check24 und Verivox. So können Verbraucher den Stromanbieter einfach wechseln und bleiben dauerhaft im besten Stromtarif.

Strompreiserhöhung und Sonderkündigungsrecht

Alle Jahre wieder erhöhen viele Stromanbieter die Preise, insbesondere zum Jahreswechsel treten Strompreiserhöhungen sehr häufig auf. Für das Jahr 2017 haben bisher rund 250 Stromanbieter für Januar 2017 steigende Strompreise angekündigt. Das betrifft dann fast 10 Millionen Haushalte in Deutschland. Und es werden noch weitere folgen, denn einige Anbieter werden die Preise später im Jahr erhöhen.

Haben Sie eine Strompreiserhöhung erhalten? Das ist erstmal ärgerlich, aber vor allem auch eine Chance, Geld zu sparen.

So gehen Sie am besten mit einer Strompreiserhöhung um
  1. Strompreiserhöhung prüfen und Preis einschätzen
    Prüfen Sie die Strompreiserhöhung. Wie hoch fällt diese aus und ab wann ist die Preiserhöhung wirksam. Vergleichen Sie Preise mit hilfe unserer Analyse. In der Regel lohnt sich ein Anbieterwechsel.

  2. Widerspruch einlegen oder Sonderkündigungsrecht nutzen
    Sie müssen die Preiserhöhung nicht akzeptieren und können Widerspruch dagegen einlegen oder ihr Sonderkündigungsrecht nutzen. Die Sonderkündigung gilt nur für einen bestimmten Zeitraum, zumeist 2 - 4 Wochen, und ist in der Mitteilung der Preiserhöhung genannt.

  3. Vertrag kündigen und Anbieter wechseln

Durch die Preiserhöhung können Sie vorzeitig aus dem Vertrag aussteigen und den Anbieter wechseln. Das lohnt sich eigentlich immer!

Tipp: Am besten überprüfen Sie Ihre mögliche Ersparnis direkt mit unserem Tarifrechner und nutzen unseren beliebten Stromanbieter Wechselservice. Mit diesem Rundum - Kümmer sind Sie immer auf der sicheren Seite:

  • Wir empfehlen Ihnen nur Stromtarife von Top bewerteten und manuell selektierten Stromanbietern
  • Wir begleiten Sie Kunden bei dem gesamten Wechselprozess
  • Wir erinnern Sie rechtzeitig, damit Sie immer im besten Stromtarif bleiben.
Wir helfen Leben retten!