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Zählerstandmeldung.

Schadensmeldung.

Wasserkraftwerk in tansanischem Wildreservat - Bau wird vorbereitet

Ein Wasserkraftwerk soll die Stromversorgung in Tansania verbessern. Die Anlage soll aber ausgerechnet in dem Unesco-Naturreservat Selous gebaut werden. Der WWF zählt das Reservat zu den fünf am meisten gefährdeten Weltnaturerbestätten.

Energiepreise treiben Inflation in die Höhe

Die Inflation ist im Mai verglichen mit dem Vorjahresmonat um 2,2 Prozent gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt mit. Hauptursache dafür sind die gestiegenen Energiepreise, die im Vergleich zum Mai 2017 um 5,1 Prozent zugenommen haben.

ADAC: Tanken ist in Thüringen am teuersten

Der ADAC hat die Preise für das Tanken in den unterschiedlichen Bundesländern miteinander verglichen. Schlechte Nachrichten für die Thüringer: Hier sind die Benzinpreise derzeit am höchsten. Wo können Verbraucher aktuell sparen?

Daimler muss europaweit 774.000 Autos zurückrufen

Für Daimler verdüstert sich im Diesel-Skandal die Situation immer weiter. Der Autobauer muss auf Anordnung des KBA 774.000 Autos in der EU zurückrufen. Mittlerweile hat sich der Verdacht auf unzulässige Abschalteinrichtung auf Volumen-Modelle von Mercedes ausgeweitet.

Erneut Panne in AKW Doel: Reaktor 4 abgeschaltet

Erneut gibt es im Atomkraftwerk Doel ein Problem. Zwar ist der nukleare Teil der Anlage laut einer Sprecherin der Betreiberfirma Engie Electrabel nicht betroffen. Dennoch wurde Reaktor 4 vorübergehend vom Netz genommen.

Urteil: Aachen muss Diesel-Fahrverbot vorbereiten

Auf Aachen und Nordrhein-Westfalen wächst der Druck, was die Senkung der Stickoxidwerte betrifft. Das Verwaltungsgericht Aachen hat entschieden, dass ohne gleichwertige Alternativen Diesel-Fahrverbote eingeführt werden müssen.

Ölpreise klettern trotz steigender US-Reserven nach oben

Auf den Anstieg der Ölreserven in den USA haben die Ölpreise nur kurz regiert. Am Mittwochabend ging die Preiskurve bei der Nordseesorte Brent und der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate noch nach unten. Am Donnerstagmorgen kehrte sich der Trend plötzlich um.

Behörden legen erste Diesel in München und Hamburg still

Im Zuge des Abgas-Skandals wurden viele Diesel-Fahrzeuge in die Werkstatt bestellt. Wer sich nicht an die Aufforderungen hält, muss damit rechnen, dass sein Fahrzeug zwangsweise stillgelegt wird. Die ersten zwei PKW wurden nun aus dem Verkehr gezogen.

Kommission steht: 31 Köpfe für den Kohleausstieg

Für den Kohleausstieg soll eine neue Kommission bereits zum Ende des Jahres ein festes Datum bestimmen. Zumindest steht die Besetzung des Gremiums nach einigen Verzögerungen endlich und kann mit der Arbeit beginnen.

Umfrage: Viele Verbraucher kennen ihren Stromverbrauch nicht

"Wie hoch war Ihr Stromverbrauch im vergangenen Jahr?" – Bei einer Umfrage konnten darauf 42 Prozent der Teilnehmer nur mit einem Schulterzucken antworten. Gleichzeitig verstehen viele Verbraucher der Befragung zufolge ihre Stromrechnung nicht.

Automarkt: Weniger Diesel – E-Autos weiter schwach

Bisherige Kaufprämien und Steueranreize reiche offenbar nicht aus, um den Verkauf von E-Autos in Deutschland anzukurbeln. Dennoch verändert sich der Automarkt. Die Zahl der neu zugelassenen Diesel geht zurück, dafür werden mehr Benziner angemeldet.

Stromausfall legt Hamburger Flughafen lahm

Tausende Fluggäste saßen am vergangenen Sonntag am Hamburger Flughafen fest. Ein Stromausfall führte dazu, dass der Flugverkehr komplett eingestellt wurde. Können Passagiere nun auf eine Entschädigung hoffen?

AKW-Fessenheim bleibt vermutlich noch länger am Netz

Das französische Atomkraftwerk Fessenheim nahe der deutschen Grenze wird vermutlich doch nicht bis spätestens Anfang 2019 abgeschaltet werden. Das Kraftwerk soll weiterlaufen, bis ein neuer Reaktor in Flamanville den Betrieb aufnehmen kann. Hier kommt es aber zu Verzögerungen.

UBA: Schadstoff-Grenzwerte werden in 65 Städten überschritten

Die Schadstoff-Grenzwerte werden in 65 Städten in Deutschland nicht eingehalten. Der Grenzwert für Stickstoffdioxide (NO2) liegt bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. In München aber beispielsweise wurden im Jahresmittel 78 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter gemessen.

Regierung verschiebt Beschluss über Kohle-Kommission

Der Ausstieg aus der Kohle ist beschlossene Sache. Über das Wann und Wie gibt es aber weiterhin heftige Konflikte und die Bundesregierung kommt in Sachen Kohleausstieg anscheinend nicht voran, obwohl für die wesentlichen Fragen eine Kommission beauftragt werden soll.

Bundesnetzagentur wird 20 Jahre alt: Kanzlerin spricht über Netzausbau

Die Bundesnetzagentur feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Bei der Feier hat auch Bundeskanzlerin Merkel einen Rückblick auf den Fortschritt beim Ausbau der Telekommunikations- und Stromnetze geworfen. Beim Energienetz ist nach Meinung der CDU-Politikerin "Eile geboten".

Abgas-Vorwürfe: Bund erhöht Druck auf Daimler

Der Diesel-Skandal hat auch Autobauer Daimler erfasst. Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurde bei einem der Mercedes-Vito-Modell eine unzulässige Abschalttechnik verbaut. Daimler-Chef Dieter Zetsche traf sich nun mit Verkehrsminister Andreas Scheuer und muss binnen zwei Wochen Rede und Antwort stehen.

Ölstaaten deuten Fördererhöhung an - Ölpreise auf Talfahrt

Die Ölpreise sind nach Ankündigungen der Ölminister von Saudi-Arabien und Russland rapide gesunken. Beide Minister deuteten an, dass die Öl-Fördermengen erhöht werden könnten. Aktuell gilt eine Vereinbarung zur Produktionsdrosselung, an die sich bisher sowohl Russland als auch die Opec halten.

Mehr Klimaschutz: EU will nachhaltige Geldanlagen fördern

Um dem Klimaschutz noch einmal einen Schub zu geben, sollen in der EU künftig grüne Finanzprodukte gefördert werden. Vornehmlich sollen so auch die Zusagen aus dem Pariser Klimaabkommen umgesetzt werden. Worum geht es dabei genau?

Erste Diesel-Fahrverbote in Hamburg ab 31. Mai

Auf einzelnen Straßen in Hamburg ist die Durchfahrt für bestimmte Diesel-Fahrzeuge bereits ab dem 31. Mai untersagt. Die Umweltbehörde der Hansestadt kündigte offiziell die Fahrverbote für Abschnitte in der Max-Brauer-Allee und Stresemannstraße an.

Entscheidungen können vieles bewirken!

Viel kann man nicht darüber diskutieren. Da eine Entscheidung gefallen ist sollte man sie doch erstmal abwarten. Man kann doch nur darüber spekulieren welche Auswirkungen, welche Vorteile und welche Nebenwirkungen das ganze haben wird. Fakt ist, um darüber zu diskutieren sollte man sich auch die Informationen und Fakten anschauen die dazu beigetragen haben.

Es ist ja nicht das erste Mal das die Stadt Aurich ein Unternehmen mit Steuergelder und interne Absprachen so aus dem Boden stampft. Diesmal haben sich die Herrschaften im Rathaus einen soliden Partner ausgesucht. Oder ist das eher umgekehrt der Fall?

Aber wie man unschwer erkennen kann ist die Objektivität der Entscheider eine reine Sache der Betrachtungsweise. Die PKF mag wohl ihre Punktesystematik zwar recht gut durchdacht haben, doch über die Zweideutigkeit der Beurteilung haben Sie sich wohl nicht weiter Gedanken gemacht. Es wird zwar viel um Arbeitsplätze diskutiert. Richtig so! Ist aber diese Diskussion auch ernst gemeint und vor allem auch zur Ende durchdacht?

Auch jede Entscheidung sollte gut überlegt sein. Einer juristische Überprüfung ist heutzutage schon fast zur Normalität geworden. Natürlich ist der Verlust der Konzessionen einen starker Rückschlag, jedoch viel mehr geht es hier um das ehemalige Eigentum der Bürger, um das Netzsystem. Wie werden die Netze weiterhin gewartet. Wenn man sich die Zahlen der Stadtwerke Aurich anschauen wird, ist das nicht wirklich beruhigend. Gleichzeitig haben sich die Entscheider wohl kaum Gedanken über die möglichen Bewegungen am Energiemarkt gemacht - hier nur unsere persönliche Meinung dann hätten Sie sich mit der Tarifpolitik der beiden Kontrahenten beschäftigen müssen. Daraus hätte man doch deutlich die entsprechende Vor- und Nachteile einer solcher Entscheidung ausmachen können. Es wird viel mit grün gemachter Graustrom seitens der Stadtwerke geworben, nur vergisst man scheinbar dass andere Anbieter einen 100% Grünstrom zu recht günstigere Konditionen anbieten.

Die EWE hat das scheinbar besser kalkuliert. Die Tarife sind auch hier vor einige Monate strategisch angepasst worden. Wenn die Funktion des Grundversorgers entfällt, warten Tarife mit wirklich unschlagbaren Konditionen auf die Kunden. Also ist die Spannung doch bis zum Schluss

Für unsere Kunden hat eine solche Veränderung keine Auswirkung. Wir freuen uns, dass unsere Kunden von den freien Energiemarkt profitiren können, die Vorteile geniessen und sich entspannt zurück legen können. Wenn auch Sie diese Vorteile kennenlernen möchten dann melden sie sich ! Wir beraten Sie gerne und unverbindlich.

Ziel erreicht!

Es sind gerade mal neun Monate vergangen seit dem wir unser Ziel fest definiert haben: „Finde ein Kunde und ermögliche eine 30%-ige Senkung seiner Betriebskosten!“. Manchmal belächelt, oder sogar auch als unrealistisches Vorhaben abgetan, haben wir uns daran gehalten und weiterhin unser Ziel verfolgt.

Für ein solch junges Unternehmen wie unseres, scheinbar eine unlösbare Aufgabe. Unser Durchhaltevermögen, die Vision des machbaren als auch unser Potenzial wurden stets auf eine harte Probe gestellt. Gerade in dem Bereich der Energiekostenoptimierung ist einen ständigen Wandel, eine Bewegung, eine Entwicklung des Marktes immer aktuell. Dazu kommen noch weitere Faktoren wie Netzbetreiber oder politische Entscheidungen und die Vielfallt der Anbieter und der Verträgen dazu.

Uns war bewusst, diese Aufgabe ist wie ein Berg. Also war die Devise, den Berg zu erklimmen und die schöne Aussicht des Erfolges zu genießen.

Nun haben wir es geschafft, und der Erfolg gibt uns Recht.

Unser Kunde, ein mittelständisches Unternehmen.

Wie man an dem Beispiel ersehen kann werden hier zwei unterschiedliche Preissysteme verglichen. Der „Versorger Alt“ hat ein Monatsaktuellen Preissystem angeboten. Als Berechnungsgrundlage wird hier der Preis aufgrund statistischen Werten der letzten 12 Monaten berechnet. Eine klare Preisgarantie für die Vertragslaufzeit gibt es nicht. Der Vorteil sollte in den unterschiedlichen Preisschwankungen liegen. Der Kunde sollte stets von den „grundsätzlichen" Preisfall profitieren. Leider ist dies hier nicht ersichtlich welches Vorteils der Kunde gegenüber einen Fixpreises haben soll, wenn die Kosten höher sind.