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Ab sofort können Sie uns Zählerstände sowie Schadensmeldungen auch außerhalb unserer Bürozeiten zukommen lassen. Sogar mit Ihrem Smartphone.

Zählerstandmeldung.

Schadensmeldung.

Fürs Klima: Warentransport per Segelschiff

Ein Segelschiff aus dem Jahr 1946 soll Waren den Hudson River entlang bis nach New York City transportieren. Mehrere Unternehmen wollen mit dem Projekt den CO2-neutralen Handel unterstützen. Ein bisschen Geld fehlt noch.

IEA: Ausgleich der Öl-Förderausfälle bedarf großer Anstrengung

In Venezuela und im Iran kommt es bei der Öl-Förderung zu Ausfällen. Hintergrund dafür sind unter anderem die drohenden Sanktionen der USA gegen den Iran. Die Internationale Energieagentur schätzt, dass die übrigen Opec-Länder die Ausfälle nur mit großer Anstrengung ausgleichen können.

EU-Richter fällen Urteil zu AKW-Förderung

Gegen die Milliarden-Subventionen für das AKW Hinkley Point C ist Österreich vor Gericht gezogen. Ohne Erfolg: Die Richter der Europäischen Union beruft sich auf den Euratom-Vertrag von 1957 und erklärt die Förderung für rechtens.

Neue Beschlüsse zum Diesel-Fahrverbot in Stuttgart

Nachdem bereits in Hamburg Fahrverbote für Dieselautos gelten, sollen für bestimmte Modelle auch in Stuttgart Einschränkungen festgelegt werden. Die grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg einigte sich bezüglich der Verbote und neuer Maßnahmen zur Luftverbesserung.

Innogy-Übernahme: Eon sichert sich weitere Anteile

Die Innogy-Zerschlagung geht in die nächste Runde: Aus den vor wenigen Wochen vereinbarten 76,8 Prozent an Anteilen, die Eon an der RWE-Tochter übernehmen wollte, sind nun 82,3 Prozent geworden.

Öko-Energie hängt Kohlekraft bei der Stromerzeugung erstmals ab

Bei der Stromerzeugung wurde im ersten Halbjahr des laufenden Jahres erstmals mehr Strom aus regenerativen Energien gewonnen als aus Braun- und Kohlekraftwerken. Im selben Zeitraum ging auch die Stromproduktion in Atom- und Gaskraftwerken zurück.

Chinesische Firma baut Batteriezellen-Fabrik in Thüringen

In Thüringen soll die größte Batteriezellen-Fabrik in Europa entstehen. Das Großprojekt wird von der chinesischen Firma CATL umgesetzt, die bereits jetzt einen Milliarden-Auftrag von BMW erhalten hat. Bisher importierten die deutschen Autobauer die Teile für die E-Auto Batterien aus Asien.

Experten: Risse in AKW Tihange und Doel sind kein größeres Risiko

In den beiden Atommeilern Tihange 2 und Doel 3 wurden bereits vor Jahren feine Risse in den Druckbehältern entdeckt. Unter anderem deswegen kommt es immer wieder zu Diskussionen bezüglich der Sicherheit der Anlagen. Sicherheitsexperten sehen in den Rissen aber kein größeres Risiko.

Frankreich: Kommission stellt Schwachstellen bei Atomsicherheit fest

Frankreich bezieht seinen Strom zum größten Teil aus der Atomkraft. Immer wieder wird über die Sicherheit der Atomkraftwerke im Nachbarland heftig gestritten. Laut einem aktuellen Bericht sind hier durchaus "Schwachstellen" zu finden.

Initiative: Noch kein Durchbruch für LNG in der Schifffahrt

Von rund 50.000 Seeschiffen fahren heute gerade einmal 200 Schiffe mit LNG, so eine Schätzung. Dennoch blickt die Initiative Maritime LNG Plattform positiv in die Zukunft. Vor allem neue Kreuzfahrtschiffe werden demnach fast immer mit einem Motor für den Kraftstoff ausgestattet.

Ostsee-Stromkabel: deutsch-dänisches Projekt macht Fortschritte

In der Ostsee entsteht eine Strombrücke, die erstmals einen deutschen und einen dänischen Windpark miteinbezieht. Das Projekt schreitet weiter voran: Nach zwei Seekabeln soll nun auch abschließend ein Höchstspannungs-Übertragungskabel eingezogen werden.

VW plant Sharing-Plattform für E-Autos

Nach Daimler und BMW will auch VW beim Carsharing einsteigen. Allerdings sollen über die Plattform "WE", die im kommenden Jahr starten soll, nur elektrisch betriebene Autos und Roller vermittelt werden.

Unterwegs in Europa: Preisvergleich beim Tanken lohnt sich

Wer in die Niederlande unterwegs ist, sollte lieber noch einmal in Deutschland tanken. Im Nachbarland sind Super und Diesel gerade deutlich teurer. Besonders günstig sind die Spritpreise hingegen aktuell in Polen und Tschechien.

Elektroauto-Prämie: Anträge bleiben weiterhin aus

Mit einer Prämie sollte der Verkauf der Elektroautos in Deutschland vorangebracht werden. Bisher bleibt der Erfolg aber aus: Der sogenannte Umweltbonus, mit dem Käufer 4.000 Euro Zuschuss für ein Elektroauto erhalten können, wird bisher kaum beantragt.

Laden in 30 Minuten: Superschnelle Stromtankstellen kommen

Mit neuartigen öffentlichen Stromtankstellen soll der Ladevorgang bei Elektroautos beschleunigt werden. Die Tankstellen werden in Europa entlang der Autobahnen erreichtet. Hinter dem Projekt steht ein Gemeinschaftsunternehmen, zu dem mehrere große Autobauer gehören.

Studie: Braunkohleausstieg würde 27,9 Milliarden im Jahr sparen

Einer Studie zufolge könnten mit dem Braunkohleausstieg jedes Jahr Milliarden an Euro gespart werden. Die Einsparungen kämen demnach hauptsächlich dadurch zustande, dass die hohen Kosten für Gesundheits- und Klimaschäden, die durch den Kohlestrom entstehen, wegfallen würden.

Stuttgart plant Diesel-Fahrverbote ab 2019

Zu viel Stickoxid und Feinstaub: Fahrverbote für Dieselautos scheinen auch in Stuttgart unausweichlich. Über Fahrbeschränkungen am Neckartor verhandelt am Donnerstag ein Gericht. Für die grün-schwarze Koalition steht aber fest, dass 2019 Teile der Innenstadt für bestimmte Diesel tabu sein werden.

Auftakt für Kohle-Kommission – Greenpeace malt Sonne um Siegessäule

Die neue Kommission, die den Kohleausstieg für Deutschland planen soll, hat ihre Arbeit aufgenommen. Zum Auftakt haben Greenpeace-Aktivisten die Straßen rund um die Berliner Siegessäule mit gelber Farbe angemalt.

NRW legt Kraftwerke still – Treibhausgas-Ausstoß gesunken

Der Ausstoß von Treibhausgasen ist in Nordrhein-Westfalen 2017 noch einmal gesunken, zeigen die vorläufigen Zahlen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz. Nach den Werten hätte das Bundesland sein für 2020 festgelegtes Minderungsziel bereits heute erreicht.

"Opec+"-Staaten wollen Ölförderung hochfahren

Die sogenannten "Opec+"-Staaten, zu denen neben den Opec-Mitgliedern unter anderem auch Russland und Mexiko gehören, haben beschlossen, wieder mehr Öl zu fördern. Die Ölpreise sind daraufhin nach einer kurzen Verzögerung gefallen.

Entscheidungen können vieles bewirken!

Viel kann man nicht darüber diskutieren. Da eine Entscheidung gefallen ist sollte man sie doch erstmal abwarten. Man kann doch nur darüber spekulieren welche Auswirkungen, welche Vorteile und welche Nebenwirkungen das ganze haben wird. Fakt ist, um darüber zu diskutieren sollte man sich auch die Informationen und Fakten anschauen die dazu beigetragen haben.

Es ist ja nicht das erste Mal das die Stadt Aurich ein Unternehmen mit Steuergelder und interne Absprachen so aus dem Boden stampft. Diesmal haben sich die Herrschaften im Rathaus einen soliden Partner ausgesucht. Oder ist das eher umgekehrt der Fall?

Aber wie man unschwer erkennen kann ist die Objektivität der Entscheider eine reine Sache der Betrachtungsweise. Die PKF mag wohl ihre Punktesystematik zwar recht gut durchdacht haben, doch über die Zweideutigkeit der Beurteilung haben Sie sich wohl nicht weiter Gedanken gemacht. Es wird zwar viel um Arbeitsplätze diskutiert. Richtig so! Ist aber diese Diskussion auch ernst gemeint und vor allem auch zur Ende durchdacht?

Auch jede Entscheidung sollte gut überlegt sein. Einer juristische Überprüfung ist heutzutage schon fast zur Normalität geworden. Natürlich ist der Verlust der Konzessionen einen starker Rückschlag, jedoch viel mehr geht es hier um das ehemalige Eigentum der Bürger, um das Netzsystem. Wie werden die Netze weiterhin gewartet. Wenn man sich die Zahlen der Stadtwerke Aurich anschauen wird, ist das nicht wirklich beruhigend. Gleichzeitig haben sich die Entscheider wohl kaum Gedanken über die möglichen Bewegungen am Energiemarkt gemacht - hier nur unsere persönliche Meinung dann hätten Sie sich mit der Tarifpolitik der beiden Kontrahenten beschäftigen müssen. Daraus hätte man doch deutlich die entsprechende Vor- und Nachteile einer solcher Entscheidung ausmachen können. Es wird viel mit grün gemachter Graustrom seitens der Stadtwerke geworben, nur vergisst man scheinbar dass andere Anbieter einen 100% Grünstrom zu recht günstigere Konditionen anbieten.

Die EWE hat das scheinbar besser kalkuliert. Die Tarife sind auch hier vor einige Monate strategisch angepasst worden. Wenn die Funktion des Grundversorgers entfällt, warten Tarife mit wirklich unschlagbaren Konditionen auf die Kunden. Also ist die Spannung doch bis zum Schluss

Für unsere Kunden hat eine solche Veränderung keine Auswirkung. Wir freuen uns, dass unsere Kunden von den freien Energiemarkt profitiren können, die Vorteile geniessen und sich entspannt zurück legen können. Wenn auch Sie diese Vorteile kennenlernen möchten dann melden sie sich ! Wir beraten Sie gerne und unverbindlich.

Ziel erreicht!

Es sind gerade mal neun Monate vergangen seit dem wir unser Ziel fest definiert haben: „Finde ein Kunde und ermögliche eine 30%-ige Senkung seiner Betriebskosten!“. Manchmal belächelt, oder sogar auch als unrealistisches Vorhaben abgetan, haben wir uns daran gehalten und weiterhin unser Ziel verfolgt.

Für ein solch junges Unternehmen wie unseres, scheinbar eine unlösbare Aufgabe. Unser Durchhaltevermögen, die Vision des machbaren als auch unser Potenzial wurden stets auf eine harte Probe gestellt. Gerade in dem Bereich der Energiekostenoptimierung ist einen ständigen Wandel, eine Bewegung, eine Entwicklung des Marktes immer aktuell. Dazu kommen noch weitere Faktoren wie Netzbetreiber oder politische Entscheidungen und die Vielfallt der Anbieter und der Verträgen dazu.

Uns war bewusst, diese Aufgabe ist wie ein Berg. Also war die Devise, den Berg zu erklimmen und die schöne Aussicht des Erfolges zu genießen.

Nun haben wir es geschafft, und der Erfolg gibt uns Recht.

Unser Kunde, ein mittelständisches Unternehmen.

Wie man an dem Beispiel ersehen kann werden hier zwei unterschiedliche Preissysteme verglichen. Der „Versorger Alt“ hat ein Monatsaktuellen Preissystem angeboten. Als Berechnungsgrundlage wird hier der Preis aufgrund statistischen Werten der letzten 12 Monaten berechnet. Eine klare Preisgarantie für die Vertragslaufzeit gibt es nicht. Der Vorteil sollte in den unterschiedlichen Preisschwankungen liegen. Der Kunde sollte stets von den „grundsätzlichen" Preisfall profitieren. Leider ist dies hier nicht ersichtlich welches Vorteils der Kunde gegenüber einen Fixpreises haben soll, wenn die Kosten höher sind.