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Zählerstandmeldung.

Schadensmeldung.

Thyssenkrupp will Abgas in Kraftstoff umwandeln

Thyssenkrupp erforscht derzeit ein Verfahren, mit dem der synthetische Kraftstoff Methanol aus den Abgasen der Stahlindustrie gewonnen werden könnte. Gelingt das Vorhaben, könnten Millionen Tonnen an CO2 umgewandelt werden.

Hambacher Forst: Nach tödlichem Unfall wird Räumung ausgesetzt

Tagelang war die Polizei im Hambacher Forst damit beschäftigt, Braunkohlegegner aus ihren Baumhäusern zu schaffen. Die Räumung wurde nun vorübergehend gestoppt. Ein Journalist kam bei einem Sturz ums Leben.

Behörde entdeckt maroden Beton bei weiteren belgischen AKW

Bei mehreren AKW in Belgien wurde maroder Beton entdeckt. Zunächst betraf das nur die Reaktoren Doel 3 und Tihange 3. Die belgische Atomaufsicht stellte aktuell ähnliche Probleme bei den Reaktoren Tihange 2 und Doel 4 fest.

Regierungsberater: Ziel für E-Autos verschiebt sich um Jahre

Eine Million E-Autos bis 2018: Von dem Ziel der Bundesregierung ist Deutschland weit entfernt. Regierungsberater gehen nun davon aus, dass dieser Plan erst 2022 erreicht werden kann.

Symbol gegen Braunkohle - Polizei räumt Hambacher Forst

Im Hambacher Forst kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Aktivisten. Die Umweltschützer haben sich in Baumhäusern einquartiert, um die Rodung des Waldes für den Kohleabbau zu stoppen. Die Polizei stellt sich auf einen langen und schwierigen Einsatz ein.

Stickoxid-Ausstoß: ADAC vergleicht Diesel-Pkw

Der Schadstoffausstoß variiert zwischen unterschiedlichen Diesel-Modellen erheblich. Im Ecotest des Automobilclubs schnitten viele der Euro-5-Modelle schlecht ab. Ganz anders sehen die Ergebnisse für Euro 6c und 6d-TEMP aus.

Studie: Versagen beim Klimaschutz könnte Milliarden kosten

Deutschland hinkt bei den EU-Zielen zum Klimaschutz stark hinterher. Das könnte einer aktuellen Untersuchung zufolge teuer werden. Wurde zu viel CO2 in die Luft geblasen, müssen nämlich Emissionsrechte von anderen Ländern nachgekauft werden.

AKW wegen Hurrikan "Florence" abgeschaltet

Mit "Florence" trifft ein gewaltiger Hurrikan auf die Südostküste der Vereinigten Staaten. Energieunternehmen Duke Energy hat deshalb vorsorglich das AKW Brunswick abgeschaltet. Der Konzern rechnet mit großflächigen Stromausfällen.

Energiepreise treiben Inflation in die Höhe

Die Inflation in Deutschland ist in den vergangenen beiden Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nach oben geklettert. Hintergrund dafür sind vor allem die gestiegenen Energiepreise.

Solarworld: Standort Arnstadt schließt – Freiberg könnte weiterlaufen

Solarworld war einst der größte Hersteller von Solarzellen in Deutschland. Bereits zum zweiten mal hat das Unternehmen Insolvenz anmelden müssen. Das Werk in Arnstadt und in die Zentrale in Bonn schließen jetzt für immer die Türen.

VW-Dieselgate: Skandal und Rettungsanker zugleich?

"Dieselgate" bezeichnet den großen Skandal rund um den Autobauer Volkswagen und die Manipulation von Abgaswerten. Was einen Tiefschlag für den Konzern darstellte, betrachten Experten heute als beinahe glücklichen Wendepunkt.

Kalifornien will strengen Kurs beim Klimaschutz fahren

Im Gegensatz zu US-Präsident Donald Trump hat der Gouverneur von Kalifornien einen großen Schritt in Richtung Klimaschutz getan. Gouverneur Jerry Brown hat ein Gesetz unterzeichnet, das strengere Regeln für den Umstieg auf Ökostrom vorsieht.

56 Prozent der Deutschen sehen Stromrechnung als finanzielle Belastung

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele Verbraucher die Stromrechnung als finanzielle Belastung empfinden. Energieexperte Mathias Köster-Niechziol von Verivox erklärt, warum die Preise bald weiter steigen könnten.

Strommenge für das Oktoberfest könnte Kleinstadt versorgen

Auf dem Oktoberfest in München stehen zahlreiche Verkaufsbuden und Karussells bereits. Damit alle Lampen leuchten und das Bier schön kühl ist, fließen während der Wiesn gewaltige Strommengen durch die Leitungen.

Warum sich die eigene Photovoltaikanlage zunehmend lohnt

Immer mehr Deutsche installieren eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach. Energieversorger Polarstern zufolge hat das gute Gründe. Die Anlagen werden demnach immer günstiger und lassen sich wirtschaftlicher betreiben.

Klima: Wie heiß wird es noch in meiner Heimatstadt?

Wie verändert sich das Klima für bestimmte Orte auf der Welt? Eine Antwort auf diese Frage liefert ein Datenprojekt der "New York Times". Nach Eingabe der Stadt und des Geburtsjahres werden die Hitzetage der Vergangenheit und der Zukunft errechnet.

Verwaltungsgericht: Frankfurt muss Fahrverbote für Diesel einführen

Wegen einer Klage der Deutschen Umwelthilfe wird es im nächsten Jahr zu Dieselfahrverboten in Frankfurt kommen. Die Organisation hatte das Land Hessen wegen der Überschreitung von Stickoxid-Grenzwerten verklagt.

Daimler EQC soll Mitte 2019 auf den Markt kommen

Daimler will sich verstärkt auf dem Elektroautomarkt positionieren und zeigt jetzt das erste Modell einer neuen E-Mobil-Serie. Den Auftakt macht der sportliche Geländewagen EQC, der Mitte 2019 erhältlich sein soll.

Autoindustrie stellt sich gegen strengere Klimaziele

In Kürze will das Europarlament neue Klimaziele festlegen. Wie sehr der CO2-Ausstoß bei Autos bis 2030 verringert werden kann, darüber streiten sich die Autoindustrie und Umweltverbände. Bisher sind auch die EU-Kommission und das Parlament nicht auf einem grünen Zweig.

Heizkessel-Tausch: Darf die Miete erhöht werden?

Reparatur oder Modernisierung: Beim Heizkessel-Tausch in einer Mietwohnung ist die Unterscheidung zentral für die Frage, ob eine Mietererhöhung gerechtfertigt ist. Für Instandhaltungsarbeiten muss nämlich der Vermieter aufkommen.

Entscheidungen können vieles bewirken!

Viel kann man nicht darüber diskutieren. Da eine Entscheidung gefallen ist sollte man sie doch erstmal abwarten. Man kann doch nur darüber spekulieren welche Auswirkungen, welche Vorteile und welche Nebenwirkungen das ganze haben wird. Fakt ist, um darüber zu diskutieren sollte man sich auch die Informationen und Fakten anschauen die dazu beigetragen haben.

Es ist ja nicht das erste Mal das die Stadt Aurich ein Unternehmen mit Steuergelder und interne Absprachen so aus dem Boden stampft. Diesmal haben sich die Herrschaften im Rathaus einen soliden Partner ausgesucht. Oder ist das eher umgekehrt der Fall?

Aber wie man unschwer erkennen kann ist die Objektivität der Entscheider eine reine Sache der Betrachtungsweise. Die PKF mag wohl ihre Punktesystematik zwar recht gut durchdacht haben, doch über die Zweideutigkeit der Beurteilung haben Sie sich wohl nicht weiter Gedanken gemacht. Es wird zwar viel um Arbeitsplätze diskutiert. Richtig so! Ist aber diese Diskussion auch ernst gemeint und vor allem auch zur Ende durchdacht?

Auch jede Entscheidung sollte gut überlegt sein. Einer juristische Überprüfung ist heutzutage schon fast zur Normalität geworden. Natürlich ist der Verlust der Konzessionen einen starker Rückschlag, jedoch viel mehr geht es hier um das ehemalige Eigentum der Bürger, um das Netzsystem. Wie werden die Netze weiterhin gewartet. Wenn man sich die Zahlen der Stadtwerke Aurich anschauen wird, ist das nicht wirklich beruhigend. Gleichzeitig haben sich die Entscheider wohl kaum Gedanken über die möglichen Bewegungen am Energiemarkt gemacht - hier nur unsere persönliche Meinung dann hätten Sie sich mit der Tarifpolitik der beiden Kontrahenten beschäftigen müssen. Daraus hätte man doch deutlich die entsprechende Vor- und Nachteile einer solcher Entscheidung ausmachen können. Es wird viel mit grün gemachter Graustrom seitens der Stadtwerke geworben, nur vergisst man scheinbar dass andere Anbieter einen 100% Grünstrom zu recht günstigere Konditionen anbieten.

Die EWE hat das scheinbar besser kalkuliert. Die Tarife sind auch hier vor einige Monate strategisch angepasst worden. Wenn die Funktion des Grundversorgers entfällt, warten Tarife mit wirklich unschlagbaren Konditionen auf die Kunden. Also ist die Spannung doch bis zum Schluss

Für unsere Kunden hat eine solche Veränderung keine Auswirkung. Wir freuen uns, dass unsere Kunden von den freien Energiemarkt profitiren können, die Vorteile geniessen und sich entspannt zurück legen können. Wenn auch Sie diese Vorteile kennenlernen möchten dann melden sie sich ! Wir beraten Sie gerne und unverbindlich.

Ziel erreicht!

Es sind gerade mal neun Monate vergangen seit dem wir unser Ziel fest definiert haben: „Finde ein Kunde und ermögliche eine 30%-ige Senkung seiner Betriebskosten!“. Manchmal belächelt, oder sogar auch als unrealistisches Vorhaben abgetan, haben wir uns daran gehalten und weiterhin unser Ziel verfolgt.

Für ein solch junges Unternehmen wie unseres, scheinbar eine unlösbare Aufgabe. Unser Durchhaltevermögen, die Vision des machbaren als auch unser Potenzial wurden stets auf eine harte Probe gestellt. Gerade in dem Bereich der Energiekostenoptimierung ist einen ständigen Wandel, eine Bewegung, eine Entwicklung des Marktes immer aktuell. Dazu kommen noch weitere Faktoren wie Netzbetreiber oder politische Entscheidungen und die Vielfallt der Anbieter und der Verträgen dazu.

Uns war bewusst, diese Aufgabe ist wie ein Berg. Also war die Devise, den Berg zu erklimmen und die schöne Aussicht des Erfolges zu genießen.

Nun haben wir es geschafft, und der Erfolg gibt uns Recht.

Unser Kunde, ein mittelständisches Unternehmen.

Wie man an dem Beispiel ersehen kann werden hier zwei unterschiedliche Preissysteme verglichen. Der „Versorger Alt“ hat ein Monatsaktuellen Preissystem angeboten. Als Berechnungsgrundlage wird hier der Preis aufgrund statistischen Werten der letzten 12 Monaten berechnet. Eine klare Preisgarantie für die Vertragslaufzeit gibt es nicht. Der Vorteil sollte in den unterschiedlichen Preisschwankungen liegen. Der Kunde sollte stets von den „grundsätzlichen" Preisfall profitieren. Leider ist dies hier nicht ersichtlich welches Vorteils der Kunde gegenüber einen Fixpreises haben soll, wenn die Kosten höher sind.