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Weitere Klimakonferenz in Bangkok angesetzt

Auf der UN-Klimakonferenz in Bonn haben es die Delegierten nicht geschafft, den Text für das Regelwerk zum Pariser Klimaabkommen beschlussfertig zu machen. Jetzt heißt es: Nachsitzen in Bangkok.

Audi beendet Lieferung der Modelle A6 und A7 mit Dieselmotor

Audi muss erneut wegen dem Verdacht auf Abgas-Trickserei vor dem Kraftfahrtbundesamt Rede und Antwort stehen. Der Autobauer stoppte in diesem Zusammenhang die Auslieferung weiterer Dieselmodelle.

Eon gewinnt 50.000 neue Kunden - Enttäuschendes Quartal für Uniper

Energiekonzern Eon kann sich über ein erfolgreiches erstes Quartal 2018 freuen. Neben einem gut laufenden Vertriebsgeschäft gewann das Unternehmen mehr als 50.000 Neukunden dazu. Indessen hat Tochter Uniper ein paar eher enttäuschende Monate hinter sich gebracht.

Studie zum "wahren" CO2-Ausstoß durch Tourismus

Durch den weltweiten Tourismus wird deutlich mehr CO2 in die Atmosphäre geblasen als bisher angenommen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Demnach verursacht das Reisen rund acht Prozent der globalen Treibhausgasemissionen.

Heizöl ist so teuer wie seit drei Jahren nicht mehr

Der Preis für Heizöl ist in den vergangenen drei Monaten um etwa 10 Euro je 100 Liter gestiegen. Damit haben die Preise den höchsten Stand seit über drei Jahren gerechnet.

"Grüne" Autos: Regierung verfehlt Ziele beim eigenen Fuhrpark

Mindestens 20 Prozent der Fahrzeuge im Fuhrpark der Bundesregierung sollen eigentlich mit einem umweltfreundlichen Antrieb fahren. So lautete zumindest ein Beschluss vor zwei Jahren. Dieses Ziel wird aber bisher bei weitem verfehlt.

AKW Brokdorf produziert wieder Strom

Das Atomkraftwerk Brokdorf hat den Betrieb wiederaufgenommen. Wegen einer Überprüfung stand die Anlage mehrere Wochen lang still. Das Kraftwerk soll im Dezember 2021 endgültig vom Netz gehen.

Tanken ist im April deutlich teurer geworden

Im April mussten Verbraucher für das Tanken deutlich mehr bezahlen als noch im Monat zuvor. Die Preise für Diesel und Super E10 kletterten zum Ende des Monats zwischenzeitlich auf das höchste Niveau seit fast drei Jahren.

Leck im Notkühlwasserkreislauf: AKW Doel 1 steht still

Der belgische Atomreaktor Doel 1 wurde wegen einer undichten Stelle im Notkühlwasserkreislauf abgeschaltet. Der belgischen Atomaufsichtsbehörde zufolge gibt es keine Auswirkungen für Mitarbeiter oder die Bevölkerung. Die Anlage wird wegen turnusmäßigen Wartungsarbeiten erst Ende Mai wieder hochgefahren.

Neues Diesel-Gutachten: Umweltministerin hält Umbauten für machbar

Die Diskussion um die Nachrüstung von Diesel-Motoren wird durch ein neues Gutachten neu angeheizt. Der Untersuchung zufolge liegen die Kosten für Umbauten zur Reduzierung des Ausstoßes an Stickoxiden bei maximal 3.000 Euro pro Fahrzeug.

Ostsee-Windkraft: Drei neue Offshore-Anlagen werden gefördert

Nach der zweiten Ausschreibung für die Förderung von Offshore-Anlagen erhalten drei Windparks, die in der Ostsee errichtet werden sollen, den Zuschlag. Zwei Projekte werden dabei von dem Energieunternehmen Iberdrola und ein weiteres von der Firma KNK Wind GmbH realisiert.

Gaskraftwerk Irsching: Betreiber beantragen erneut die Stilllegung

Für das Gaskraftwerk Irsching liegt erneut ein Antrag für die Stilllegung bei der Bundesnetzagentur vor. Den Betreibern des Kraftwerks zufolge kann die dort produzierte Energie nicht mehr kostendeckend zur Verfügung gestellt werden. Das Kraftwerk soll aber im Zuge der Energiewende als Reserve verfügbar sein.

Studie: Für energetische Sanierungen fehlen 100.000 Handwerker

Die Sanierung von bestehenden Gebäuden gehört mit zur Strategie der Bundesregierung, um den Klimaschutz in Deutschland voranzubringen. Einer Studie zufolge werden für die Umsetzung aber rund 50 Prozent mehr handwerkliche Fachkräfte gebraucht.

EuGH-Klage wegen schlechter Luft: Entscheidung fällt erst im Mai

Wegen der schlechten Luft droht Deutschland eine Klage seitens der EU-Kommission. Das könnte besonders Auswirkungen für Dieselfahrer haben. Ob es zu der Maßnahme kommt, will die Brüsseler Behörde nun frühestens im Mai entscheiden.

Studie stellt Mängel bei der Sicherheit deutscher Atomkraftwerke fest

In Deutschland befinden sich derzeit noch sieben Atomkraftwerke in Betrieb. Bis 2022 sollen die Anlagen nach und nach vom Netz gehen. Einer Studie der Naturschutzorganisation BUND zufolge gibt es große Mängel bei der Sicherheit.

Starke Zugluft im Passivhaus kann Mietminderung rechtfertigen

Passivhäuser basieren oft auf einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Ist die dadurch entstehende Zugluft zu stark, kann eine Mietminderung ein gerechtfertigter Schritt sein. Vor allem wenn Fehler bei der Regulierung vorliegen, entschied das Amtsgericht Frankfurt am Main.

AKW Tihange und Doel: Atomgegner setzen sich erneut für Schließung ein

Gegen die beiden Atomkraftwerke Doel und Tihange haben Atomkraftgegner Anzeige erstattet. Die beiden Anlagen stehen nahe Lüttich kurz vor der niederländischen Grenze und stehen wegen Tausender Haarrisse in den Druckwasserbehältern seit Jahren in der Kritik.

Brummen, Zischen, Pfeifen: E-Autos müssen lauter werden

Weil Elektrofahrzeuge kaum zu hören sind, werden sie von Fußgängern überhört. Für einen besseren Schutz müssen die Fahrzeuge ab dem kommenden Sommer Geräusche machen, so will es die EU-Kommission. Das stellt Wissenschaftler und Autobauer vor viele Fragen.

Umfrage: Jeder Sechste setzt auf Smart-Home-Lösungen

Smart-Home-Lösungen sollen beim Energiesparen helfen und den Wohnkomfort steigern. Welche Systeme bevorzugen die Deutschen bisher und welche Ansprüche haben sie? Was sagt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Sachen Datenschutz?

20 Jahre Strommarkt-Liberalisierung: Viele nutzen Freiheit nicht aus

Beim Gas- und Stromversorger haben Verbraucher seit rund 20 Jahren die freie Wahl, denn damals trat ein neues Gesetz in Kraft, mit dem der Strommarkt liberalisiert wurde. Trotzdem nutzen viele ihre Freiheit nicht aus und bleiben Kunde in der häufig besonders teuren Grundversorgung.

Entscheidungen können vieles bewirken!

Viel kann man nicht darüber diskutieren. Da eine Entscheidung gefallen ist sollte man sie doch erstmal abwarten. Man kann doch nur darüber spekulieren welche Auswirkungen, welche Vorteile und welche Nebenwirkungen das ganze haben wird. Fakt ist, um darüber zu diskutieren sollte man sich auch die Informationen und Fakten anschauen die dazu beigetragen haben.

Es ist ja nicht das erste Mal das die Stadt Aurich ein Unternehmen mit Steuergelder und interne Absprachen so aus dem Boden stampft. Diesmal haben sich die Herrschaften im Rathaus einen soliden Partner ausgesucht. Oder ist das eher umgekehrt der Fall?

Aber wie man unschwer erkennen kann ist die Objektivität der Entscheider eine reine Sache der Betrachtungsweise. Die PKF mag wohl ihre Punktesystematik zwar recht gut durchdacht haben, doch über die Zweideutigkeit der Beurteilung haben Sie sich wohl nicht weiter Gedanken gemacht. Es wird zwar viel um Arbeitsplätze diskutiert. Richtig so! Ist aber diese Diskussion auch ernst gemeint und vor allem auch zur Ende durchdacht?

Auch jede Entscheidung sollte gut überlegt sein. Einer juristische Überprüfung ist heutzutage schon fast zur Normalität geworden. Natürlich ist der Verlust der Konzessionen einen starker Rückschlag, jedoch viel mehr geht es hier um das ehemalige Eigentum der Bürger, um das Netzsystem. Wie werden die Netze weiterhin gewartet. Wenn man sich die Zahlen der Stadtwerke Aurich anschauen wird, ist das nicht wirklich beruhigend. Gleichzeitig haben sich die Entscheider wohl kaum Gedanken über die möglichen Bewegungen am Energiemarkt gemacht - hier nur unsere persönliche Meinung dann hätten Sie sich mit der Tarifpolitik der beiden Kontrahenten beschäftigen müssen. Daraus hätte man doch deutlich die entsprechende Vor- und Nachteile einer solcher Entscheidung ausmachen können. Es wird viel mit grün gemachter Graustrom seitens der Stadtwerke geworben, nur vergisst man scheinbar dass andere Anbieter einen 100% Grünstrom zu recht günstigere Konditionen anbieten.

Die EWE hat das scheinbar besser kalkuliert. Die Tarife sind auch hier vor einige Monate strategisch angepasst worden. Wenn die Funktion des Grundversorgers entfällt, warten Tarife mit wirklich unschlagbaren Konditionen auf die Kunden. Also ist die Spannung doch bis zum Schluss

Für unsere Kunden hat eine solche Veränderung keine Auswirkung. Wir freuen uns, dass unsere Kunden von den freien Energiemarkt profitiren können, die Vorteile geniessen und sich entspannt zurück legen können. Wenn auch Sie diese Vorteile kennenlernen möchten dann melden sie sich ! Wir beraten Sie gerne und unverbindlich.

Ziel erreicht!

Es sind gerade mal neun Monate vergangen seit dem wir unser Ziel fest definiert haben: „Finde ein Kunde und ermögliche eine 30%-ige Senkung seiner Betriebskosten!“. Manchmal belächelt, oder sogar auch als unrealistisches Vorhaben abgetan, haben wir uns daran gehalten und weiterhin unser Ziel verfolgt.

Für ein solch junges Unternehmen wie unseres, scheinbar eine unlösbare Aufgabe. Unser Durchhaltevermögen, die Vision des machbaren als auch unser Potenzial wurden stets auf eine harte Probe gestellt. Gerade in dem Bereich der Energiekostenoptimierung ist einen ständigen Wandel, eine Bewegung, eine Entwicklung des Marktes immer aktuell. Dazu kommen noch weitere Faktoren wie Netzbetreiber oder politische Entscheidungen und die Vielfallt der Anbieter und der Verträgen dazu.

Uns war bewusst, diese Aufgabe ist wie ein Berg. Also war die Devise, den Berg zu erklimmen und die schöne Aussicht des Erfolges zu genießen.

Nun haben wir es geschafft, und der Erfolg gibt uns Recht.

Unser Kunde, ein mittelständisches Unternehmen.

Wie man an dem Beispiel ersehen kann werden hier zwei unterschiedliche Preissysteme verglichen. Der „Versorger Alt“ hat ein Monatsaktuellen Preissystem angeboten. Als Berechnungsgrundlage wird hier der Preis aufgrund statistischen Werten der letzten 12 Monaten berechnet. Eine klare Preisgarantie für die Vertragslaufzeit gibt es nicht. Der Vorteil sollte in den unterschiedlichen Preisschwankungen liegen. Der Kunde sollte stets von den „grundsätzlichen" Preisfall profitieren. Leider ist dies hier nicht ersichtlich welches Vorteils der Kunde gegenüber einen Fixpreises haben soll, wenn die Kosten höher sind.